SOLID: Flexible und resiliente Software entwickeln

In diesem Text erörtert der Autor seine anfängliche Frustration über das Hinzufügen neuer Funktionen oder Änderungen am bestehenden Code. Er erklärt, dass dies oft zu Problemen führte, weil neue Fehler auftauchten und selbst kleine Aufgaben viel Zeit in Anspruch nahmen. Mit der Zeit änderte sich jedoch ihre Sichtweise, und sie fanden, dass die Entwicklung von Software mehr Spaß macht und einfacher ist. Diesen Wandel führen sie auf die Clean-Code-Bewegung und die SOLID-Prinzipien zurück, die ihnen geholfen haben, bessere, flexiblere und widerstandsfähigere Software zu entwickeln.

Der Autor erwähnt auch einen kürzlich erschienenen Bericht über die Einstellung eines Softwareprojekts durch die Agentur für Arbeit, weil das Hinzufügen kleiner Änderungswünsche und neuer Funktionen zeitaufwändig und teuer war. Diese Erinnerung an ihre vergangene Frustration regt ihre Gedanken darüber an, was ihnen geholfen hat, diese zu überwinden. Sie betonen, wie wichtig es ist, die SOLID-Prinzipien zu verstehen und sie anzuwenden, um gute von schlechter Software zu unterscheiden.

Die Motivation des Autors, die Clean-Code-Reihe weiterzugeben, besteht darin, die Leser mit den Werkzeugen eines modernen und geschickten Software-Handwerkers auszustatten, damit sie Spaß an der Softwareentwicklung haben. Der Text schließt mit einem herzlichen Wunsch an die Leser, weiterhin Spaß an der Softwareentwicklung zu haben.

Die Themen, die in der Clean-Code-Reihe behandelt werden, werden vorgestellt, einschließlich Diskussionen über gute Software, schlechte Software, Prinzipien und eine Untersuchung jedes der fünf SOLID-Prinzipien: Prinzip der Einzelverantwortung, Prinzip der offenen und geschlossenen Struktur, Liskov-Ersatzprinzip, Schnittstellentrennung und Prinzip der Abhängigkeitsumkehr.

Kurslink: https://www.udemy.com/course/solid-prinzipien/